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Wenn Meisterstolz auf Revanche trifft

Die Vorhersage fürs Wochenende lautet klar: Spannung pur in Krems! Am Samstag, den 20. September, wird in der Sporthalle Krems um 19:00 Uhr das HLA MEISTERLIGA Duell FÖRTHOF UHK Krems vs. ALPLA HC Hard angepfiffen.

Kaum hat die neue Saison begonnen, kommt es schon zur Neuauflage des Vorjahresfinales. Damals jubelte Krems über den Meistertitel – nun brennen die Vorarlberger darauf, Revanche zu nehmen.

 

Die Ausgangslage verspricht Spannung: Hard wartet nach zwei Spieltagen noch auf den ersten Sieg. Ein hart erkämpftes 29:29 in Hollabrunn und die deutliche 27:32-Heimniederlage gegen Ferlach haben die Roten Teufel unter Druck gesetzt.

Auch der Meister aus Krems hat noch nicht restlos überzeugt: Ein hauchdünner 27:26-Heimsieg gegen die HSG Xentis Lipizzanerheimat sowie eine knappe 28:29-Auswärtsniederlage gegen die BT Füchse Auto Pichler zeigen, dass auch der Titelverteidiger noch nicht auf Touren gekommen ist.

 

Eines ist klar: Fallen ist erlaubt – Liegenbleiben nicht. Die Roten Teufel wollen sich nach oben kämpfen und sind heiß auf Runde Drei! Die Fans dürfen sich also auf ein echtes Handball-Spektakel freuen – ob live in der Sporthalle Krems oder vor dem TV bei der Live-Übertragung von SPORT Krone.

Wenn Meisterstolz und Revanchegelüste aufeinandertreffen, ist Spannung garantiert. Beide Teams werden alles in die Waagschale werfen, um ein Ausrufezeichen zu setzen – Krems, um die Heimstärke zu unterstreichen, und Hard, um den Befreiungsschlag zu landen. Eine Begegnung, die schon früh in der Saison starken Charakter hat.

Stimmen vor dem Spiel

Ante Tokic – Kapitän, ALPLA HC Hard:

„Wir sind alle enttäuscht, wie wir uns in den ersten zwei Spielen dieser Saison präsentiert haben. Wir wollen am Wochenende Vieles besser machen, und wir werden Zeit und Kraft investieren, dass uns das gelingt. Gegen Krems wird es zu 100% ein guter Kampf sein und wir sind bereit, diesen anzunehmen.“

Hannes Jón Jónsson – Trainer, ALPLA HC Hard:

„Wir haben letztes Wochenende in Halbzeit Zwei gesehen, dass wir eine richtig gute Abwehr spielen können und darauf werden wir aufbauen. Wir haben aber auch gesehen, dass wir das erst gemacht haben, als wir nach einer Halbzeit bereits 22 Tore kassiert haben und neun Tore hinten waren – das geht nicht. Der nächste Gegner interessiert uns sozusagen überhaupt nicht. Wir haben momentan genug zu tun mit uns selbst. Tag für Tag, Schritt für Schritt müssen wir hart arbeiten und das machen wir auch!“

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