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ALPLA Sommercup 2026: Zwei Tage Handballfest in der Teufelsarena

Was für ein Wochenende, was für eine Kulisse, was für ein Handballfest! Der ALPLA Sommercup 2026 hat die Teufelsarena zwei Tage lang zum Treffpunkt für Handballfans aus nah und fern gemacht. Internationale Topteams, große Namen, eine rappelvolle Halle und beste Stimmung rund um die Sporthalle am See machten das Turnier zu einem echten Highlight des Sommers.

Mit dem THW Kiel, dem TBV Lemgo Lippe und dem HC Kriens-Luzern durfte der ALPLA HC Hard drei hochkarätige Mannschaften im Ländle begrüßen. Gemeinsam mit den Roten Teufeln sorgten sie für vier Spiele, in denen den Fans Handball auf höchstem Niveau geboten wurde. Bereits am ersten Turniertag wurde deutlich, welche Qualität in diesem Teilnehmerfeld steckte: Luzern setzte sich in einem dramatischen Halbfinale mit 30:29 gegen Lemgo durch, ehe der THW Kiel gegen den Gastgeber das zweite Finalticket löste. Doch der ALPLA Sommercup war weit mehr als das Geschehen auf der Platte.

Handballstars zum Greifen nah

Wann bekommt man in Vorarlberg schon die Gelegenheit, internationale Handballstars und einige der besten Mannschaften Europas direkt vor der eigenen Haustüre zu erleben? Genau das macht den ALPLA Sommercup so besonders. Die Fans in der Teufelsarena bekamen zwei Tage lang absoluten Spitzenhandball zu sehen. Stars wie Julian Köster, Domen Makuc, Gonzalo Pérez de Vargas oder Andreas Wolff standen in Hard auf der Platte und zeigten eindrucksvoll, warum sie zur internationalen Spitze gehören.
Gleichzeitig war es für unsere Roten Teufel eine außergewöhnliche Gelegenheit, sich mit dieser Qualität zu messen. Auch wenn die Ergebnisse gegen die beiden deutschen Bundesligisten deutlich ausfielen, sammelte die Mannschaft wertvolle Erfahrungen. Besonders erfreulich: Die gesamte Harder Bank bekam Einsatzzeit, darunter auch junge Zukunftshoffnungen des Vereins.

Eine Teufelsarena, die ihrem Namen alle Ehre machte

Was dieses Wochenende aber endgültig besonders gemacht hat, waren die Fans auf den Rängen. Harder Fans, mitgereiste Anhänger der Gastmannschaften und zahlreiche neutrale Handballbegeisterte sorgten gemeinsam für eine großartige Atmosphäre. Schon am Freitag verwandelten die Fans die Teufelsarena in einen stimmungsvollen Handballtempel. Am Samstag wurde dann noch einmal eine Schippe draufgelegt. Zum Finale war die Teufelsarena rappelvoll und die beiden Mannschaften zahlten die Stimmung mit einem echten Handball-Spektakel zurück. Spektakuläre Treffer, starke Paraden, Tempo und Dynamik: Das Finale zwischen Kriens-Luzern und Kiel bot alles, was diesen Sport ausmacht.

Beste Stimmung auch abseits der Platte

Und wer an diesem Wochenende dabei war, weiß: Der Sommercup begann nicht erst mit dem Anpfiff und endete nicht mit der Schlusssirene. Rund um die Teufelsarena wurde gemeinsam gefeiert, diskutiert und natürlich jede Menge über Handball gesprochen. Im Biergarten und an der Weinbar trafen sich Fans der unterschiedlichen Vereine, alte Bekannte und neue Gesichter: sportliche Rivalität auf der Platte, gemeinsame Leidenschaft daneben. Fans, die für dieses Wochenende den Weg nach Hard auf sich genommen hatten, trafen auf das heimische Publikum und aus einem Vorbereitungsturnier wurde ein gemeinsames Handballfest.

THW Kiel krönt sich zum Sommercup-Sieger 2026

Sportlich ging der Titel auch 2026 an den THW Kiel. Nach dem Halbfinalerfolg gegen die Roten Teufel setzte sich der deutsche Rekordmeister im Finale mit 36:26 gegen den HC Kriens-Luzern durch und durfte den Pokal in der Teufelsarena in die Höhe stemmen. Platz drei ging nach einem 39:19 gegen den ALPLA HC Hard an den TBV Lemgo Lippe.

Doch nach diesen zwei Tagen bleibt weit mehr als eine Abschlusstabelle. Es bleiben Bilder einer vollen Teufelsarena. Es bleiben spektakuläre Tore und Weltklasse-Paraden. Es bleiben Begegnungen zwischen Fans aus unterschiedlichen Ländern und Vereinen. Und es bleibt die Freude darüber, dass wir gemeinsam ein Handballwochenende auf die Beine stellen konnten, das gezeigt hat, wie groß die Begeisterung für unseren Sport in Hard und weit darüber hinaus ist.

Ein riesiges Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, Partnern und Sponsoren sowie allen, die rund um die Teufelsarena zum Gelingen dieses Wochenendes beigetragen haben. Und natürlich allen Fans, die mit ihrer Stimmung aus vier Vorbereitungsspielen ein echtes Handballfest gemacht haben.

Danke für diesen ALPLA Sommercup 2026!

 

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