| 1941 Militärmannschaft spielte Großfeldhandball |
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Als 1941 der jetzige Chronist und Ehrenobmann Werner Greisner mit einer Einheit der Deutschen Wehrmacht nach Hard verlegt wurde, traf sich alsbald jeden Mittwochnachmittag eine Militärmannschaft, um auf dem heutigen Trainingsplatz des FC Hard Großfeldhandball zu spielen.
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| 1946 Sektion Handball des ?SV Hard? gründete sich |
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Mit zwei Herren- und einer Damenmannschaft wurde 1946 der Meisterschaftsbetrieb im inzwischen gegründeten Vorarlberger Handball- und Faustballverband aufgenommen.
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| 1948 ?Übersiedelung? zum TS Hard |
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Trotz guter Ergebnisse in der Meisterschaft und dem Wechsel vom „SV Hard“ zum „TS Hard“ musste der Sportbetrieb wieder eingestellt werden, da mehrere Spielerinnen und Spieler ihre Wohnsitz (England, Schweiz und Deutschland) wechselten. Vorarlberger Handball- und Faustballverband aufgenommen.
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| 1972 Heimat im ATSV gefunden |
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Erneut wurde eine Handballsektion, diesmal innerhalb des „ATSV Hard“ gegründet. Gespielt wurde nur noch in der Halle bzw. Kleinfeldhandball. Die männliche A-Jugend konnte mehrfach die Vorarlberger Meisterschaft gewinnen, die Herren stiegen in die 2. Internationale Bodenseeliga auf und auch eine Damenmannschaft war wieder aktiv tätig.
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| 1972 Premiere des Kleinfeldhandballturniers |
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Bei diesem ersten Versuch spielten insgesamt vier Mannschaften um den Sieg. Doch jährlich kamen mehr und mehr Mannschaften hinzu. 1991 nahmen über 100 Mannschaften an diesem besonderen Turnier teil.
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| 1974-76 Große Erfolge der A-Jugend |
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In dieser Zeit wurde die A-Jugend erneut Vorarlberger Jugendmeister. Ein Leistungsvergleich auf bundesweiter Ebene war das Bestreben. Mit Bravour löste die Jugendmannschaft diese Aufgabe und errang 1976 bei den Staatsmeisterschaften den Titel „Österreichischer Meister“.Kein Vorarlberger Verein konnte bis dato einen solchen Erfolg nachweisen. Eine Reservemannschaft und eine B-Jugend nahmen den Spielbetrieb auf.
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| 1981/82 Aufstieg in die 1. Bodenseeliga
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Der 1. Herrenmannschaft gelang der Aufstieg in die 1. Internationalen Bodenseeliga des Handballverbandes Württemberg.
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| 1986 Selbstständigkeit als ?HC 86 Hard?
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Aufgrund der ständigen Aufwärtsentwicklung im Harder Handballsport erfolgte 1986 die Trennung der Sektion Handball vom ATSV Hard. Die Gründung eines eigenständigen Vereins mit dem Namen „HC 86 Hard“ folgte daraus.
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| 1987 Sensationelle Verpflichtung |
Der „HC 86 Hard“ wartete mit einer sensationellen Neuverpflichtung auf. Zoran Kajasa, ehemaliger Weltmeister mit Jugoslawien, kommt nach Hard. Kajasa ist der erste Legionär im Vorarlberger Handballsport überhaupt.
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| 1997/98 Aufstieg in die 1. Österreichische Bundesliga |
Unter Langzeitcoach Zoltan Balogh gelingt der Durchmarsch von der Verbandsliga in die höchste österreichische Spielklasse.
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| 2000 Bergemann folgt Möller
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Der Deutsche Frank Bergemann, 10 Jahre Trainer bei Erlangen in der 2. Deutschen Bundesliga Süd, löst den Dänen Niels Möller als Trainer ab.
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| 2002/03 Das ultimative Jahr
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Größter Erfolg in der Vereinsgeschichte: Der Alpla HC Hard wird nach zwei dritten Plätzen in den vergangenen Jahren Österreichischer Meister 2002/03.
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| Saison 2011/12 zweiter Meistertitel der Vereinsgeschichte |
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